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Bayreuth zur Festspielzeit

Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth.


Für die Stadt die fünfte Jahreszeit, für die Künstler ein (spiel)freudiges Ereignis, für die Opernfreunde ein Genuss, für die Touristen ein Augenschmaus, für… jeden etwas anderes ;-)

Repliken von Isabelle Dutoit im Bayreuther FestspielparkUnerwartete Orte der Kunst – stimmt.

Aber manchmal habe ich sie irgendwo erwartet und nicht gefunden, das heisst, ich bin einfach dran vorbeigegangen ohne sie als Kunstobjekt zu erkennen – wie die Wandmalerei von Florian Thomas in der Brautgasse. Aufmerksam auf diese ungewöhnliche Galerie – BAT CampusGalerie – wurde ich durch die Repliken von Isabelle Dutoit

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 2. November 2009 | Abgelegt unter Kunst und Kultur, Vorschau | Ein Kommentar

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Profile Seit 1981 besucht Gesine Bodenteich die Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele.
Ihre Opernnachlesen auf www.bayreuth.8ung.info startet sie mit ihrer diesjährigen Lieblingsoper, dem „Rheingold“.

Ferner berichtet sie über Neuigkeiten rund um den Grünen Hügel und was sich sonst noch so in Bayreuth tut...

Parsifals Zeitenfahrt von der Villa Wahnfried zum Plenarsaal des Deutschen Bundestages

Bayreuther Festspiele 2009: Parsifal in der Inszenierung Stefan Herheim

Eine Historien- und Kostümoper voller Symbolgehalt – fast schon zu viel für eine einzige Oper. Es trieft nur so vor Symbolik, dass ich mich frage, ob das alles ernst gemeint ist.

Opulente  Parsifal-InszenierungParsifal, bei Richard Wagner ein „reiner Tor“ auf der Suche nach dem „Heiligen Gral“, dem Befreiungstraum der Menschheitsgeschichte, muss allerhand Abenteuer durchstehen, bevor er sich und andere erlösen kann (von wem oder was auch immer). Schon Christoph Schlingensief wusste damit nicht viel anzufangen und machte eine eigene Geschichte daraus,

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 23. Oktober 2009 | Abgelegt unter Inszenierung, Parsifal | Ein Kommentar

Vorschau auf neue Beiträge zum Thema Parsifal:

Die Oper mit den Dehnungsfugen.

Parsifal, die Oper mit Dehnungsfugen

Es folgt noch ein Bericht über die Regie von Stefan Herheim – dem  Meister des Edelkitsches:

– Bayreuth 2009

Weiter folgt  ein Bericht über die Musikalische Leistung der Sänger und des Bayreuther Festspielorchesters unter dem emotionalen Dirigat von  Daniele Gatti.

Der “Parsifal” in Bayreuth musste in den letzten Jahren einiges aushalten.

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 8. Oktober 2009 | Abgelegt unter Parsifal, Vorschau | Ein Kommentar

Klingsor in Strapsen – Parsifal im Matrosen-Anzügle – Kundry im Umziehstress

Einzigartige Kostüme von Gesine Völlm – imponierendes Bühnenbild von Heike Scheele im „Parsifal“ der Bayreuther Festspiele 2009

Das Lichtdesign hat sich gegenüber dem Vorjahr schon verbessert, könnte aber gern noch ein paar Grad dezenter werden, wenn die knalligen Discofarben sich – besonders im ersten Akt – den zarten Kostümfarben anpassen.

Unschwer ist im ersten Akt das Bühnenbild von Heike Scheele als Villa Wahnfried zu erkennen, vom Park aus gesehen.

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 2. Oktober 2009 | Abgelegt unter Bühnenbild und Kostüme, Parsifal | 2 Kommentare

Vorschau auf neue Beiträge zum Thema Meistersinger

Bühnenbild und Kostüme in den  “Meistersinger von Nürnberg”

http://www.farbtyp.nocheinstein.de/presseartikel/fotovariationenfestspielhausbayreuth.php


Katharina Wagner polarisiert sogar bei den Kostümen. Die angepassten Lehrbuben erscheinen als Pimpfe und Jungmädels, während Stolzing als unangepasster Graffiti-Künstler auftreten darf.
Das Bühnenbild zeigt das Foyer des Hauses Wahnfried, Richard Wagners letzte Wohnstätte und Allerheiligstes der waschechten Wagnerianer.

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 14. September 2009 | Abgelegt unter Meistersinger, Rezensionen, Lob, Kritik, Vorschau | Ein Kommentar

„Junge“ Meistersinger dank Katharina Wagners sprühender Fantasie

Urenkelin des Komponisten entstaubt die Nürnberg-Handwerksmeister-Sänger-Wettbewerb-Oper


Bunt geht es zu bei den MeistersingernKatharina Wagner, die Urenkelin von Richard Wagner, wuchs in der unmittelbaren Umgebung des Bayreuther Festspielhauses auf. In der Festspielzeit spielte sie mit den Kindern der Mitwirkenden, lief mit ihrem Vater bei seinen Kontrollgängen durchs Haus und stand mit ihren Eltern vor dem Portal, um die Premierengäste zu begrüssen.  Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Gesine Bodenteich am 4. September 2009 | Abgelegt unter Inszenierung, Meistersinger | Keine Kommentare

Oper umsonst und draussen (Public viewing) auf dem Bayreuther Volksfestplatz

Tristan und Isolde – direkt aus dem Festspielhaus auf die Riesenleinwand.


Sehr gut organisiert. 30.000 Zuschauer fasst der Bayreuther Volksfestplatz, ohne dass  sich jemand vorkommen muss wie eine Sardine in der Büchse. Opern-Sympathisanten besetzen die aufgebauten Stuhlreihen  vor der neunzig Quadratmeter grossen Riesenleinwand. Hinten und an den Seiten bleibt genug Platz zum Aufstellen mitgebrachter Liegestühle samt Picknickkörben und Klapptischchen.  >> Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von Gesine Bodenteich am 31. August 2009 | Abgelegt unter Drumherum, Tristan und Isolde | 3 Kommentare

Tristan und Isolde als öffentliche Oper für alle


Direkt-Übertragung der Oper Tristan und Isolde, in der Inszenierung von Christoph Marthaler, aus dem Bayreuther Festspielhaus.

In vollen Zügen geniessen 30.000 Zuschauer den stimmigen Klang des Festspielorchesters unter der Leitung von Peter Schneider und die wohlklingenden Stimmen vonRobert Dean Smith, Robert Holl, Irene Theorin, Jukka Rasilainen, Ralf Lukas, Michelle Breedt, Clemens Bieber und Martin Snell.
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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 30. August 2009 | Abgelegt unter Inszenierung, Tristan und Isolde | Ein Kommentar

Opernkritiken von und für Frauen 50plus

Dorle Knapp-Klatsch, Elke Wilkenstein und Gesine Bodenteich verfassen über erlebte Aufführungen eine Rückschau aus ihrer Sicht. Nicht immer muss ein Opernbesuch mit einer Galavorstellung im Staatstheater verbunden sein. Die drei Berichterstatterinnen sahen und hörten schon Aufführungen…

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 22. August 2009 | Abgelegt unter Rezensionen, Lob, Kritik | Keine Kommentare

Sänger, Dirigent und Festspielorchester auf höchstem Niveau

Tristan und Isolde 2009 für reine „Ohrenmenschen“


Der Lichtdesigner scheint ein Energiesparer zu sein. Die Bühne schummert die meiste Zeit im Neonröhrenlicht vor sich hin. Selten stehen die Sänger in vollem Scheinwerferlicht.
Das ist schlecht für die Augen, aber gut für die Umwelt und den Sekundenschlaf.  Es  macht sich an den plötzlich hochschreckenden Köpfen quer durch die Reihen bemerkbar.

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Geschrieben von Gesine Bodenteich am 20. August 2009 | Abgelegt unter Inszenierung, Tristan und Isolde | Keine Kommentare

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